BUNDESMINISTERIN KATHERINA REICHE BESUCHT ESSENER WELTMARKTFÜHRER

V.l.n.r.: Volker Krämer (CEO der agathon GmbH), Katherina Reiche (Bundesministerin für Wirtschaft und Energie), Thomas Kufen (Oberbürgermeister der Stadt Essen) und Andre Boschem (Geschäftsführer der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH) / Foto: Moritz Leick, Stadt Essen

Pressemitteilung:

Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, besuchte im Rahmen ihrer deutschlandweiten Sommertour am 31. Juli 2025 die Essener agathon GmbH. Der weltweit führende Hersteller von Schokoladenformen für die industrielle Großserienfertigung hat seit Anfang des Jahres seinen Sitz im Gewerbepark Carnaperhof. Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, Volker Krämer, CEO der agathon GmbH, und Andre Boschem, Geschäftsführer der EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, begrüßten Katherina Reiche am neuen Verwaltungs- und Produktionsstandort des mittelständischen Unternehmens.

Ob Tafel oder Riegel, ob Weihnachtsmann oder Osterhase – die Kunststoffformen für viele bekannte Schokoladenprodukte sind „made in Essen“. Die agathon GmbH, weltweit führender Hersteller von Schokoladenformen für die industrielle Großserienfertigung, hat Anfang des Jahres ihren Firmensitz erfolgreich von Bottrop nach Essen verlegt und im Gewerbepark Carnaperhof einen neuen, hochmodernen Verwaltungs- und Produktionsstandort bezogen. In dem dreigeschossigen Verwaltungsgebäude mit rund 2.600 m² Bürofläche und der rund 4.700 m² großen Produktionshalle entwickeln und produzieren rund 160 Mitarbeitende die Formen, die an Schokoladenhersteller in 52 Ländern geliefert werden.

Wie mit modernsten Technologien die Kunststoffformen entstehen, davon hat sich heute Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, vor Ort persönlich ein Bild gemacht. Bei einem Rundgang durch die Produktionshalle ließ sie sich von Volker Krämer, CEO der agathon GmbH, den gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozess erläutern – von der ersten Idee bis zur fertigen Form. In der hochautomatisierten Produktion können jährlich bis zu 600.000 Kunststoffformen hergestellt werden.

„Agathon ist ein sehr gutes Beispiel für die Innovationskraft und Widerstandsfähigkeit des deutschen Mittelstands. Das Unternehmen investiert auch in herausfordernden Zeiten mit Mut und Überzeugung – ein echter Hidden Champion. Solche Unternehmen verdienen Aufmerksamkeit. Denn sie sind es, die Arbeitsplätze schaffen, sichern und langfristig Wachstum ermöglichen“, sagt Katherina Reiche.

Mit agathon ist der Wirtschaftsstandort Essen um einen weiteren Hidden Champion reicher. Maßgeblichen Anteil daran hat die EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, die das Unternehmen nach Essen geholt hat und seitdem im engen Austausch mit agathon steht.