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weststadt

Innovatives Stadtquartier auf historischem Grund


Dort, wo früher das Tor zur legendären Krupp-Stadt war, und in direkter Nachbarschaft zur Essener Innenstadt sowie zum attraktiven Stadtquartier Universitätsviertel - grüne mitte Essen liegt Essens weststadt.

Auf dem bis in die achtziger Jahre industriell genutzten Gelände ist seit Mitte der neunziger Jahre – aktiv begleitet von der EWG – ein lebendiges, neues Quartier entstanden, in dem gearbeitet und gewohnt wird, in dem man einkaufen und sich vergnügen kann. Zu den Angeboten im Bereich Entertainment gehören das Multiplexkino Cinemaxx, das in einem historischen Backsteingebäude beheimatete Colosseum Theater Essen für Musicals, Shows und Events, und die weststadt-Halle, eine Eventlocation in historischer Kulisse.

Die weststadt lässt sich in drei Bereiche unterteilen. In der weststadt I auf der Nordseite der Altendorfer Straße dominiert der großflächige Handel mit prominenten Namen wie IKEA und XXXL-Kröger "Die Weltstadt des Wohnens" mit insgesamt rund 70.000 m² Verkaufsfläche alleine zum Thema Wohnen und Einrichten die Nutzung. Das kleinräumig strukturierte Quartier weststadt II auf der Südseite der Altendorfer Straße, das Areal der ehemaligen Turbinenfabrik der Firma AEG-Kanis, zeichnet sich durch seinen Nutzungsmix aus Büro, Hotel, kleinteiligem Handel, Gastronomie und Wohnen aus. Insbesondere die attraktiven Objekte "S05", "WestSide" und "Weststadt Carrée" prägen die weststadt als qualitativ hochwertigen Bürostandort.

Die weststadt III südlich der Frohnhauser Straße und ehemaliges Betriebsgelände von Siemens ist zu großen Teilen noch unbebaut. Der Eigentümer wird diese Flächen zukünftig vorrangig bei entsprechender Nachfrage vorrangig selbst entwickeln.

Die weststadt ist über die Stadtgrenze Essens hinaus zu einem Qualitätsbegriff hochwertiger und innovativer Stadt- und Quartiersentwicklung geworden und ist ein gelungenes Beispiel für die Neunutzung von vormals industriell genutzten Flächen.

Flächenpotenziale in citynaher Lage

In der weststadt II sind in den vergangenen Jahren auf insgesamt 19 Baugrundstücken drei Hotels, mehrere Büro- und Geschäftshäuser, Gastronomie und ein Autohaus sowie rund 400 Wohnungen entstanden. Im südlichen Bereich stehen noch zwei Flächen mit einer Größe von insgesamt rund 9.600 m² zur Verfügung. Aufgrund der Festsetzung als „Kerngebiet“ kommen insbesondere eine Büro- oder Hotel- sowie eine höherwertige Gewerbenutzung in Betracht.

In der weststadt III südlich der Frohnhauser Straße stehen weitere rund 26.500 m² Grundstücksfläche für Büronutzungen, Dienstleistungen, höherwertiges Gewerbe und in Teilbereichen auch für Wohnungsbau zur Entwicklung an. Bereits heute sind mit der Firmenzentrale der GNS Gesellschaft für Nuklearservice mbH und dem Weststadt-Tor zwei attraktive Bürogebäude an der Frohnhauser Straße entstanden.

Im direkten Umfeld gibt es auf zwei weiteren, der Essener Innenstadt zugewandten Grundstücken weitere Potenziale für attraktive Neubauten mit unterschiedlichen Nutzungen. Neben dem in Essen stark nachgefragten Segment „Mikrowohnen“ könnte hier auch ein Nutzungsmix aus Büro, Hotel und Wohnen entstehen.

Ihr Ansprechpartner

Andreas Hill
Prokurist und Leiter Unternehmensservice
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