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HOCHTIEF-Firmenzentrale ■ RWE Campus

Literatur Quartier ■ ESSEN 51.

RUHR Tower ■ Global Trade I ■ BürgerRatHaus

Der Essener Büromarkt

Die dynamische Wirtschaftsentwicklung, die gute Infrastruktur, die zentrale Lage, neun der 100 umsatzstärksten deutschen Konzerne, ein innovativer Mittelstand und eine stark wachsende Start-up-Community – das sind einige der Faktoren, die Essen zum größten Arbeitsplatzstandort innerhalb der Metropole Ruhr machen. Essen verfügt inzwischen über rund 3,16 Mio. m² Bürofläche.

Neue Projekte bereichern das Stadtbild

Attraktive und prägende Quartiersentwicklungen und Büroobjekte werden in den kommenden Jahren das Stadtbild von Essen bereichern. Dazu gehören neben den neuen Konzernzentralen von RWE, ALDI Nord und HOCHTIEF das Literatur Quartier der OFB Projektentwicklung GmbH auf dem Areal der ehemaligen FUNKE MEDIENGRUPPE, das Kontorhausviertel der Greve Development GmbH in der weststadt und das Projekt Trium von Aurelis Real Estate in Innenstadtnähe. In der weststadt befindet sich bereits ein 4- bis 5-geschossiger Büroneubau mit ca. 7.800 m² Bürofläche der CFI Conzepte für Immobilien GmbH aus Wiesbaden im Bau.

Attraktives Renditeniveau bietet herausragende Chancen für Investoren

Ob Fonds, Versicherer, Versorgungswerke oder private Investoren: Die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die Nettoanfangsrenditen, die das Durchschnitts-Renditeniveau der sieben größten Bürostandorte übersteigen, machen den Essener Markt attraktiv. Die durchschnittliche Nettoanfangsrendite in den sieben größten Bürostandorten liegt 2019 bei 2,9 %. In Essen betragen diese in den zentralen Lagen 4,2 %. In dezentralen Lagen erreichen sie 5,2 %.

Hohe Flächennachfrage sorgt für Rekordumsatz

Die Nachfrage nach Büroflächen in Essen ist seit Jahren konstant hoch. Der durchschnittliche Büroflächenumsatz der letzten 10 Jahre beträgt rund 119.000 m². Im Jahr 2019 verzeichnet der Essener Büromarkt mit 165.000 m² den höchsten jemals erzielten Flächenumsatz. Im Vergleich zum bereits sehr erfolgreichen Vorjahr bedeutet dies einen weiteren Zuwachs um 6 %. Dabei erreicht die Fremdvermietung mit rund 143.000 m² ebenfalls eine neue Rekordmarke. Die Eigennutzerquote entspricht mit 13 % nahezu dem 10-Jahres-Durchschnitt.

Angebot und Leerstand rückläufig

Die Angebotsreserve hat sich im Laufe der vergangenen zwei Jahre von rund 203.000 m² auf rund 102.000 m² nahezu halbiert. Die Leerstandsquote weist inzwischen einen Wert von 3,3 %. auf. 2019 wurden lediglich neun Bürogebäude mit insgesamt rund 20.000 m² Mietfläche errichtet. Ende 2019 befanden sich rund 73.000 m² Flächen im Bau. Im Vergleich zu 2018 hat sich das Volumen der Flächen im Bau damit zwar um 44 % erheblich erhöht, allerdings sind, im Wesentlichen bedingt durch Vorvermietungen und Eigennutzer, von diesen Flächen aktuell nur rund 4.000 m² verfügbar. Die Bautätigkeit konzentriert sich dabei überwiegend auf Nebenlagen.

Moderates Mietzinsniveau mit steigender Tendenz

Essens Standortvorteile und das für eine Großstadt moderate Mietzinsniveau für Büroimmobilien sorgen für eine konstante Nachfrage im Vermietungsmarkt. Die realisierte Spitzenmiete liegt 2019 bei rund 15,00 €/m² und bewegt sich dabei auf dem Niveau des Vorjahres. Die erzielbare Spitzenmiete bewegt sich zwischen 16,00 €/m² und 17,00 €/m² und wird in ausgewählten Neubauprojekten in den bevorzugten Lagen Innenstadt/Südviertel und Rüttenscheid/Bredeney erzielt. Die Durchschnittsmiete liegt in Essen bei rund 11,80 €/m².

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