Niederlassung von weltweit führendem Brandschutzunternehmen bleibt in Essen

Bei der neuen Immobilie von Minimax auf econova legte der Projektentwickler besonderen Wert auf Nachhaltigkeit. Bild: insigne real-estate gmbh

Die Minimax GmbH & Co. KG, eines der weltweit führenden Unternehmen im Brandschutz, verlagert den Sitz einer ihrer Niederlassungen für stationären Brandschutz ins Gewerbegebiet econova. Dort ist der Rohbau des neuen Gebäudes schon fertiggestellt: Am 22. Mai 2015 feierten der Essener Investor und Eigentümer der Immobilie, die WJM WITRA, und der Kölner Projektentwickler insigne real-estate gmbh gemeinsam mit dem Minimax Regionalbüro Essen das Richtfest der neuen Niederlassung in der Econova-Allee 29.

Die neue Immobilie, die das Essener Regionalbüro von Minimax angemietet hat, umfasst rund 3.000 Quadratmeter Bürofläche und rund 1.100 Quadratmeter Service- und Lagerfläche. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund sechs Millionen Euro. Im September 2015 sollen die Bauarbeiten auf dem rund 6.100 Quadratmeter großen Grundstück komplett abgeschlossen sein. Dann ziehen die rund 75 Mitarbeiter der Minimax GmbH & Co. KG aus Essen vom derzeitigen Standort in der Germaniastraße 28 in das neue Gebäude auf econova.

Die Verlagerung des Regionalbüros innerhalb der Stadtgrenzen ist notwendig, da die aktuellen Räumlichkeiten den Ansprüchen an Platz und Ausstattung nicht mehr genügen. „Wir haben das Neubauprojekt von Anfang an zum einen auf die Bedürfnisse von Minimax ausgerichtet und zum anderen dennoch darauf geachtet, dass eine Drittverwendung der Immobilie jederzeit möglich ist. Neben der anspruchsvollen Architektur, entworfen von den Architekten Voigtländer, der Größe und Funktionalität des Gebäudes, die den Arbeitsabläufen und den Wachstumsabsichten von Minimax entsprechen, wurde besonderer Wert auf die Nachhaltigkeit des Gebäudes gelegt“, so Steffen Schmieder, Geschäftsführer der insigne real-estate gmbh und im Auftrag des Investors für das Projektmanagement verantwortlich. Mit dem gewählten Heizungssystem, zwei Gasabsorptions-Luftwärmepumpen-Anlagen, einer hochwertigen Fassadenkonstruktion und aufwändigen Dämmmaßnahmen, werden die Anforderung der EnEV 2014 um mehr als 25 Prozent unterschritten.

Joachim Wintjes, geschäftsführender Gesellschafter der WJM WITRA Spedition GmbH & Co. KG, ist überzeugt, dass die Essener Niederlassung von Minimax mit econova die richtige Wahl getroffen hat: „Hier angesiedelte Unternehmen profitieren insbesondere von der guten Erreichbarkeit – econova liegt direkt an der A 42. Zudem befindet sich Minimax im Gewerbegebiet econova in guter Gesellschaft. Zahlreiche namhafte Unternehmen unterschiedlicher Branchen haben sich hier bereits angesiedelt. Mit diesem und zukünftigen Engagements, der Realisierung von nachhaltigen Immobilienprojekten, möchten wir die Tradition unseres Familienunternehmens als langfristig orientierter Immobilienbestandshalter konsequent fortsetzen.“

Die EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH begleitete die insigne intensiv bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück als neuen Standort für die Essener Minimax Niederlassung und unterstützte den Grundstückseigentümer RWE Power AG beim Verkauf des Areals auf econova. So konnte Minimax, das sich mit Abwanderungsabsichten Richtung Oberhausen trug, am Standort gehalten und Arbeitsplätze in Essen gesichert werden.

Hintergrundinformation econova

Seit 1993 gehen die EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH und die RWE Power AG (früher RWE Energie AG) gemeinsame Wege im Gewerbegebiet econova. Nach dem Prinzip des Public Private Partnership, der Bündelung der Kompetenzen von Stadt und privater Wirtschaft, entwickelten sie das ehemalige Gelände der Leichtmetallgesellschaft zu einem hochwertigen Gewerbe- und Industriestandort. Das insgesamt über 152 Hektar große Industrie- und Gewerbeareal im Essener Nordwesten ist ein geeigneter Standort für großflächige Produktions- und Logistikunternehmen und auch für Dienstleister und Kleinunternehmen. Von den rund 119 Hektar gewerblich nutzbaren Flächen stehen heute noch etwa neun Hektar Nettogewerbeflächen mit Grundstücksgrößen von ca. 1.500 bis 19.000 Quadratmeter zur Verfügung, die sofort nutzbar sind. Zu den Standortvorteilen von econova gehört neben der Möglichkeit des 24-Stunden-Betriebs an allen Tagen der Woche die Verkehrsanbindung: econova liegt direkt an der A 42 und grenzt unmittelbar an den Rhein-Herne-Kanal. Außergewöhnlich ist die Verbindung von Ökonomie und Ökologie im Gewerbegebiet econova. Im Zuge der Entwicklung des Areals entstanden ökologisch hochwertige Naturbereiche, 25.000 Bäume wurden gepflanzt und vier große Amphibienteiche angelegt. Der Anteil der Wald- und Grünflächen liegt heute bei rund 27 Hektar und ist in dem industriell genutzten Gebiet qualitätsbildend.

HERAUSGEBER:

EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH
Kennedyplatz 5
45127 Essen
Fon: 0201 / 82024-0
Fax: 0201 / 82024-92
E-Mailinfo@ewg.de
Internet: https://www.ewg.de

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