Essener Wirtschaftsförderung wirbt für mehr Industrieakzeptanz

Erster Halt der von der Essener Wirtschaftsförderung für Essener Politikerinnen und Politiker organisierten Bustour „Industrie trifft Politik“: Das Goldschmidt-Haus der Evonik Industries AG. Foto: EWG

Essener Industrieunternehmen sind seit jeher eine tragende Säule der Essener Wirtschaft. Aktuell erwirtschaften sie fast ein Drittel der Bruttowertschöpfung und sind eng verknüpft mit dem sie ergänzenden Dienstleistungssektor, der für Wachstum, Beschäftigung und Innovationen eine leistungsfähige industrielle Basis benötigt. Die Zeiten, in denen die wirtschaftliche Leistung der Industrie mit einer hohen Belastung der Umwelt einherging, sind jedoch vorbei. Heute produzieren Industriebetriebe ressourcenschonend und technologieintensiv.

Diesen Wandel in der Praxis zu zeigen und damit gleichzeitig für eine größere Akzeptanz der Essener Industrieunternehmen in Politik und Gesellschaft zu werben, war das Ziel der EWG - Essener Wirtschaftsförderung als sie die Essener Politik am Donnerstag, 5. März, mit einer Bustour quer durch die Essener Industrielandschaft führte.

Rund 20 Essener Politikerinnen und Politiker aus dem Rat der Stadt Essen und den Bezirksvertretungen nutzten die Gelegenheit, um einen Einblick in Produktionsprozesse zu erhalten und sich einen Überblick zu den aktuellen und zukünftigen Anforderungen Essener Industriebetriebe an den Standort und die Standortversorgung zu verschaffen.

Die im Rahmen des „Masterplan Industrie für Essen“, ein Leitprojekt der Strategie Essen.2030, organisierte Veranstaltung unter dem Motto „Industrie trifft Politik“ war vielfältig. Auf dem Programm stand der Besuch der Unternehmen Evonik Industries AG, Energietechnik Essen GmbH, Gerresheimer Essen GmbH und WOESTE DRUCK + VERLAG GmbH & Co. KG – Industrieunternehmen, die beispielhaft für die Bandbreite der Industrie in Essen stehen.

Ob mittelständischer Betrieb oder Großunternehmen, ob Weltmarktführer bei der Herstellung von Kappenringen oder Glasproduzent: Durch die im Rahmen der Tour organisierten Betriebsführungen erhielten die Politikerinnen und Politiker einen praxisnahen Zugang zur Industrie und nutzten zudem die Gelegenheit, mit Vertretern der Industrieunternehmen und der EWG - Essener Wirtschaftsförderung über die Bedeutung und Zukunft der Essener Industrie sowie über die Industriepolitik der Stadt Essen zu diskutieren.

HERAUSGEBER:

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