Essen.2030: Essens Wirtschaftselite trifft sich zum Leaders′ Lunch

Reinhard Paß, Oberbürgermeister der Stadt Essen, Gastredner Dr. Reinhold Achatz, Technologiechef der ThyssenKrupp AG, und Dr. Dietmar Düdden, Geschäftsführer der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (v. l.), begrüßten wesentliche Entscheidungsträger des Essener Wirtschaftslebens zum dritten Leaders′ Lunch im Rahmen der Strategie Essen.2030. Foto: EWG

Die Führungsriege der Essener Wirtschaft traf sich am Dienstag, 14. April 2015, im Sheraton Essen Hotel zum Leaders′ Lunch, um sich über die Fortschritte der Strategie Essen.2030 auszutauschen und über die Anforderungen seitens der Essener Wirtschaft zu diskutieren.

Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer der umsatzstärksten Essener Unternehmen, Vorstandsvorsitzende Essener Banken und der Sparkasse Essen, die Spitzenvertreter der Industrie- und Handelskammer zu Essen und des Essener Unternehmensverbandes – kurzum: Essens Wirtschaftselite – folgten der Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Essen, Reinhard Paß, zum dritten Leaders′ Lunch im Rahmen der Strategie Essen.2030.

„Seit dem letzten Leaders′ Lunch im Frühjahr 2014 hat sich einiges getan“, betonte Reinhard Paß in seiner Begrüßungsrede. „In vielen Bereichen der Strategie Essen.2030 sind aus abstrakten Visionen konkrete Projekte geworden – und weitere Projekte werden folgen. Mir liegt es sehr am Herzen, auch die großen Essener Unternehmen weiterhin in den Prozess einzubinden, bei dem es darum geht, die Potenziale unserer Stadt zukünftig noch besser auszuschöpfen“, so Paß weiter.

Im Mittelpunkt der von der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH organisierten Veranstaltung stand unter anderem auch die Entwicklung Essens zu einem vernetzten Innovations- und Wissenschaftsstandort als eine von 13 Zielsetzungen bei der Strategie Essen.2030. Den hohen Stellenwert eines starken Wissenschaftsstandortes für die heimische Wirtschaft verdeutlichte Gastredner Dr. Reinhold Achatz, Technologiechef der ThyssenKrupp AG. Er betonte, wie wichtig es für die zukünftige Entwicklung Essens und des Ruhrgebiets sei, die Innovationskultur und die Technikakzeptanz zu fördern.

Im Anschluss an die Ausführungen entwickelte sich zwischen allen Beteiligten ein reger Gedankenaustausch – ganz im Sinne der Strategie Essen.2030.

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