Industrie-Offensive in Essen und Mülheim an der Ruhr

Gemeinsam für eine starke Industrie in Essen und Mülheim an der Ruhr: (v.l.) Rainer Schleiting (Essener Geldschrankfabrik GmbH & Co. KG), Dr. Dietmar Düdden (EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH), Vera Schwarzer (Schwarzer Precision GmbH + Co. KG), Jürgen Schnitzmeier (Mülheim & Business GmbH) und Dr. Christian Jacobi (agiplan GmbH). Fotonachweis: Mülheim & Business GmbH
Gemeinsam für eine starke Industrie in Essen und Mülheim an der Ruhr: (v.l.) Rainer Schleiting (Essener Geldschrankfabrik GmbH & Co. KG), Dr. Dietmar Düdden (EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH), Vera Schwarzer (Schwarzer Precision GmbH + Co. KG), Jürgen Schnitzmeier (Mülheim & Business GmbH) und Dr. Christian Jacobi (agiplan GmbH). Fotonachweis: Mülheim & Business GmbH

Die Wirtschaftsförderungen aus Essen und Mülheim an der Ruhr betonen die Bedeutung des produzierenden Gewerbes und stellen ein Beratungsprojekt zur Unterstützung vor. Die neue interkommunale Maßnahme „Durchstarten in der Produktion! Kosten senken – Leistung steigern“ wird dem starken Wirtschaftsfaktor der Industrie in den beiden Städten gerecht.

Das produzierende Gewerbe trägt in Essen und in Mülheim an der Ruhr weiterhin überdurchschnittlich viel zur lokalen Wirtschaftsleistung bei. Der Anteil der Industrie an der Bruttowertschöpfung lag 2009 in beiden Städten bei rund einem Drittel der Gesamtwertschöpfung aller Güter- und Dienstleistungen. Dem werden auch die Wirtschaftsförderungen der beiden Städte in ihren Zielausrichtungen und mit ihren Beratungsangeboten und Projekten gerecht. Aktuell haben die Wirtschaftsförderungen gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen agiplan GmbH ein Projekt entwickelt, um in Industrieunternehmen Produktionsprozesse und -abläufe in der Fertigung, Montage und Logistik zu optimieren. Dieses Projekt trägt den Namen "Durchstarten in der Produktion! Kosten senken – Leistung steigern".

„Industrielle Kerne sind weiterhin existenziell für Wachstum, Innovationen und Beschäftigung und haben darüber hinaus auch einen positiven Effekt für den Dienstleistungsbereich“, betont Jürgen Schnitzmeier, Geschäftsführer der Mülheim & Business GmbH. „Mülheim an der Ruhr beispielsweise liegt mit 33% Beschäftigtenanteil im industriellen Sektor deutlich vor Düsseldorf, Bremen und Berlin.“ Aus diesem Grund hat die Mülheimer Wirtschaftsförderung bereits im vergangenen Jahr mit der Stadt, dem Unternehmerverband, der IHK zu Essen und Industrieunternehmen begonnen, einen Masterplan Industrie zu erarbeiten. Ziele sind die Sicherung und Weiterentwicklung der bestehenden leistungsfähigen Industriestruktur sowie einer darauf ausgerichteten Infrastruktur und die individuelle Unterstützung einzelner Unternehmen – beispielsweise durch das Beratungsprojekt Durchstarten in der Produktion!.

„64 der deutschen Top 500 Unternehmen sind Industrieunternehmen aus NRW“, bekräftigt Dr. Dietmar Düdden, Geschäftsführer EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH. „Zehn von diesen umsatzstärksten Industrieunternehmen wiederum haben ihren Sitz in Essen. Und der Anteil des industriellen Sektors an der Bruttowertschöpfung ist in Essen beispielsweise im Vergleich zu Düsseldorf oder Hamburg deutlich stärker.“ 

Im Jahr 2010 betrug in Essen die Bruttowertschöpfung im produzierenden Gewerbe mehr als 9,3 Milliarden Euro. Das ist ein Anteil von rund 40,2 Prozent an der Gesamtwertschöpfung. Rund 41.800 sozialversicherungspflichtig Beschäftige sind im produzierenden Gewerbe in Essen tätig. Das entspricht einem Anteil von ca. 18,9 Prozent an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Rund 170 größere Industrieunternehmen sind in Essen angesiedelt. In Mülheim lag die Bruttowertschöpfung bei 1,3 Milliarden Euro (25,9% der Gesamtwertschöpfung). Im produzierenden Gewerbe sind in Mülheim rund 18.500 SVP-Beschäftigte tätig, was einem Anteil von rund 33 Prozent an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten entspricht. In Mülheim sind rund 70 größere Industrieunternehmen angesiedelt.

Durch das Projekt Durchstarten in der Produktion! werden Unternehmen individuell und professionell analysiert und es sollen gemeinsam mit den Unternehmen Optimierungsvorschläge zu folgenden Themen gefunden werden: Wo befinden sich Hebel zur Produktivitätssteigerung? Wo liegen Leistungs-, Nutzungs-, Qualitätsverluste bei der Herstellung der Produkte und wie sind diese zu senken? Wo liegen verborgene Kosten in den Prozessabläufen, etwa bei Handling, Lagerung, Transporten und bei den Warte- und Suchzeiten? In dem Projekt wird für Unternehmen aus Industrie und produzierendem Gewerbe eine unternehmensindividuelle Vorgehensweise entwickelt, um in der Produktion effizienter zu werden „Die Industrie beschäftigt sich heute insbesondere mit Themen wie der Verbesserung ihrer Prozesse, ihrer Produktions- und Standortoptimierungen, Bestandsmanagement sowie Ressourceneffizienz, um über diese Hebel ihre Wachstums- und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern“, erläutert Dr. Christian Jacobi, Geschäftsführer agiplan GmbH. Nach einem unternehmensinternen Auftakt-Workshop wird dann das konkrete Vorgehen festgelegt. Die Projektkosten werden individuell nach dem jeweiligen Beratungs- und Qualifizierungsaufwand abgerechnet. Die Beratungskosten können bis zu einem Umfang von 15 Beratertagen für kleine und mittlere Unternehmen finanziell gefördert werden (Förderquote: 50%, höchstens jedoch 500 Euro/Beratungstag).

Das aktuelle Beratungsangebot für Industriebetriebe hat das Essener Unternehmen Schwarzer Precision GmbH & Co. KG schon genutzt: „Mit dem Einzug in unsere neue Firmenzentrale haben wir alle Maßnahmen umgesetzt und sind heute noch flexibler und leistungsfähiger, um auf Jahre hinaus unserem hohen Anspruch an Innovationsfähigkeit und Qualität dauerhaft gerecht zu werden“, sagt Geschäftsführerin Vera Schwarzer.

Auch die Essener Geldschrankfabrik GmbH & Co. KG hat für sich entschieden, dass das Projekt Durchstarten in der Produktion! für die Optimierung gewisser Abläufe in der Produktion & Logistik von großem Nutzen sein könnte: „Unser heutiger Produktionsstandort bietet keine Erweiterungsmöglichkeiten. Wir werden teilnehmen, um unsere derzeitigen Abläufe zu optimieren und um daraus Anforderungen für unseren neuen Betrieb abzuleiten“, sagt Rainer Schleiting, Geschäftsführer der Essener Geldschrankfabrik GmbH & Co. KG.

Hintergrundinformationen:

Schwarzer Precision: Im Jahr 1970 wurde die Firma Schwarzer Precision GmbH + Co. KG in Essen gegründet. Heute zählt Schwarzer Precision zu den Marktführern im Sektor der Miniaturpumpen. So stammen die kleinsten Flügelzellenpumpen und Membranpumpen der Welt aus Essen. Jährlich überzeugt Schwarzer mit weiteren Innovationen. Vor allem in der Medizintechnik sind die Pumpen weltweit gefragt. Aber auch in der Labor-, Umwelt- und Analysetechnik finden die Powerzwerge rund um den Globus ihren Einsatz. Die winzigen Pumpen von Schwarzer gibt es in den drei klassischen Baureihen der Membran-, Kolben- und Flügelzellenpumpe. Dabei können sie je nach späterem Aufgabengebiet exakt an die Vorgaben der Kunden angepasst werden. Denn dank eines ausgeklügelten Baukastensystems ergeben sich zahlreiche Variationsmöglichkeiten, die kostengünstig realisiert werden können. Dennoch immer gleich: die extreme Langlebigkeit und das Höchstmaß an Sicherheit für Kunden, Anwender und Patienten. Dafür und für eine Geschäftsführung, die allen Partnern und Mitarbeitern gegenüber Verantwortung erkannt und übernommen hat, steht die Devise der Firma: We care. Flexible Arbeitszeitmodelle, Engagement für soziale Projekte und den Umweltschutz sind ebenso Teil dieser Philosophie, wie ein moderates, gesundes Firmenwachstum.

Website: www.schwarzer.com

Essener Geldschrankfabrik: Die Essener Geldschrankfabrik, kurz EGF, wurde 1906 gegründet. Als einziger zertifizierter Produktionsbetrieb für Wertschutzschränke und Tresore im Ruhrgebiet versteht es die Essener Geldschrankfabrik die Unternehmenstradition mit moderner Innovation zu verbinden.
Schmuck, Bargeld, Sparbücher oder wichtige Dokumente und Daten: Bei der Aufbewahrung von Wertgegenständen kommt es vor allem auf die Sicherheit an. Ob Geldinstitut, Unternehmen oder Privathaushalt, der Schutz gegen Einbruch und Diebstahl hat höchste Priorität. Seit über 100 Jahren bietet die Essener Geldschrankfabrik (EGF) mit ihrem 50-köpfigen Team diesen Schutz – mit hochwertigen und individuellen Sicherheitslösungen und einem Full Service aus einer Hand – und das weltweit. Gebaut werden Tresore und Wertschutzschränke verschiedener Sicherheitsstufen, aber auch einzelne Komponenten wie Tresortüren. Zusätzlich entwickelt das Unternehmen hochwertige Komplettlösungen für Geldinstitute oder Handelsketten. Für eine zuverlässige Gesamtbetreuung der Kunden sind spezialisierte Service-, Transport- bzw. Montageteams im Einsatz, sowohl für mechanische Produkte, wie Tresore oder Wertschutzschränke, als auch für die elektronischen Produkte wie z.B. Kundenmietfachanlagen oder Depotsysteme.

Website: www.egf.de

agiplan: agiplan ist ein Beratungsunternehmen. Wir entwickeln und realisieren Projekte für Unternehmen und für die öffentliche Hand. Regional, national, international. Wir sind Partner unserer Kunden seit über 50 Jahren. gedacht. getan. Unser Motto steht für kreative Konzepte, ganzheitliche Planungs- und Realisierungskompetenz und professionelles Projektmanagement. In der Kombination von Industrial Consulting und Public Management bieten wir Unternehmen und der öffentlichen Hand vielfältige Beratungs- und Planungsleistungen. Neues schaffen und Bestehendes verbessern. Durch innovative und vernetzte Lösungen schaffen wir Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden. Mit Kompetenz und Begeisterung arbeitet agiplan als unabhängiger Berater, Planer und Projektmanager in anspruchsvollen Projekten. Der Transfer von Best Practice über Branchen- und Ländergrenzen hinweg gepaart mit langjähriger Realisierungskompetenz ist ein besonderes Kennzeichen unserer Arbeit.

Website: www.agiplan.de

HERAUSGEBER:

EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH
Kennedyplatz 5
45127 Essen
Fon: 0201 / 82024-0
Fax: 0201 / 82024-92
E-Mailinfo@ewg.de
Internet: https://www.ewg.de

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