Heute schon das Know-how von morgen sichern: Mit Ausbildungsplätzen in die Zukunft investieren

Oberbürgermeister Thomas Kufen (3.v.l.) informiert sich bei der opta data Gruppe über den digitalisierten Bewerbungsprozess. V.l.n.r.: Andreas Fischer (Geschäftsführer opta data Gruppe), Saskia Hoffmeister (Ausbilderin opta data Gruppe), Thomas Kufen (Oberbürgermeister der Stadt Essen), Mark Steinbach (Geschäftsführer opta data Gruppe), Gwen Wittig und Fabian Maushake (Auszubildende opta data Gruppe). Foto: Ralf Schultheiß
Oberbürgermeister Thomas Kufen (3.v.l.) informiert sich bei der opta data Gruppe über den digitalisierten Bewerbungsprozess. V.l.n.r.: Andreas Fischer (Geschäftsführer opta data Gruppe), Saskia Hoffmeister (Ausbilderin opta data Gruppe), Thomas Kufen (Oberbürgermeister der Stadt Essen), Mark Steinbach (Geschäftsführer opta data Gruppe), Gwen Wittig und Fabian Maushake (Auszubildende opta data Gruppe). Foto: Ralf Schultheiß

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise machen sich verstärkt auch auf dem Ausbildungsmarkt bemerkbar. Aktuell liegt der Rückgang bei den Ausbildungsverträgen im Vergleich zum Vorjahr bei rund zwölf Prozent. In dieser Situation appellieren Oberbürgermeister Thomas Kufen und die EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, dem DGB-Stadtverband, dem Essener Unternehmensverband, der IHK zu Essen und der Kreishandwerkerschaft an die Essener Unternehmen, verstärkt Ausbildungsplätze anzubieten. Denn nur wer heute ausbildet, hat morgen Fachkräfte. Ein gutes Beispiel dafür ist die Essener opta data Gruppe.

Die Corona-Krise wirkt sich zunehmend auf den Ausbildungsmarkt aus – es herrscht nach wie vor eine große Unsicherheit bei den Betrieben. Damit gestaltet sich die Personalplanung in der derzeitigen Situation schwierig und die Unternehmen zögern, Ausbildungsplätze anzubieten. So war zum Beispiel das persönliche Kennenlernen in der letzten Zeit kaum oder gar nicht möglich. Es konnten keine Job- und Ausbildungsmessen stattfinden, vor allem aber wenige Vorstellungsgespräche. Zahlreiche Betriebe stellten sich jedoch auf diese neue Situation ein, trafen entsprechende Schutzmaßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und setzten auf Online-Kontakte. Die Situation bleibt aber herausfordernd – sowohl für Unternehmen als auch für junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen.

Investition in die Zeit nach Corona

Sicher ist: Es wird eine Zeit nach Corona geben, in der gut ausgebildete Fachkräfte benötigt werden. Mit Blick auf den Start in das kommende Ausbildungsjahr im Sommer ist es deshalb umso wichtiger, dass Betriebe trotz der aktuellen Krisensituation weiterhin ausbilden. Es gilt, in der Zeit nach der Krise arbeitsfähig zu bleiben, jungen Menschen eine Perspektive zu bieten und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Mit gutem Beispiel geht die Essener opta data Gruppe voran, Deutschlands führender Anbieter für Abrechnung, Software und Services im Gesundheitswesen mit mehr als 55.000 Kunden. Jedes Jahr ermöglicht die opta data Gruppe vielen jungen Menschen den Start ins Berufsleben. Rund 100 Auszubildende und duale Studenten sind derzeit bei dem Unternehmen beschäftigt.

Damit die opta data Gruppe weiterhin so erfolgreich Nachwuchskräfte an sich binden kann, wurde am Standort Essen der Bewerbungsprozess für die Ausbildungsplätze bereits vor der Corona-Krise optimiert und neu gestaltet. Das bisherige Verfahren streckte sich über mehrere Termine und Wochen. Durch den neu eingeführten Bewerbertag für Auszubildende und duale Studenten gehört dieser Prozess nun der Vergangenheit an. Die Besonderheit an dem Bewerbertag ist, dass alle Termine, die zu einem Bewerbungsprozess gehören, an einem Tag abgewickelt werden. Das heißt: Das Vorstellungsgespräch sowie der Eignungstest finden am selben Tag statt. Ebenso erhalten die Bewerber an diesem Tag eine Rückmeldung – unabhängig davon, ob sie positiv oder negativ ausfällt. Darüber hinaus wurde das Bewerbungsverfahren aufgrund der Corona-Krise weiter digitalisiert und die Vorstellungsgespräche finden per Videokonferenz statt. Kurzum: Das Thema „Ausbildung“ hat bei der opta data Gruppe einen hohen Stellenwert. Nicht ohne Grund erhielt das Unternehmen 2020 zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe“.

Zitatesammlung

Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen:
"Mit Blick auf den Start in das Ausbildungsjahr im Sommer ist es wichtig, dass Betriebe trotz der aktuellen Krisensituation weiterhin ausbilden. Mit einem Ausbildungsplatz wird jungen Menschen eine Perspektive geboten, dem Fachkräftemangel entgegen gewirkt und Unternehmen bleiben so auch in der Zeit nach der Krise arbeitsfähig."

Andre Boschem, Geschäftsführer EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH:
„Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft. Jetzt auszubilden bedeutet: den Standort Essen stärken und gleichzeitig junge Menschen fördern. Denn Fachkräfte sind die Basis für einen starken Wirtschaftsstandort. “

Mark Steinbach, Geschäftsführer opta data Gruppe:
„Als Familienunternehmen hat die Nachwuchsförderung für uns schon immer einen besonderen Stellenwert. Den Herausforderungen, die die Corona-Krise mit sich bringt, begegnen wir mit der weiteren Digitalisierung unseres Bewerbungsprozesses. So bekommen nicht nur wir als Unternehmen, sondern auch die Bewerber für eine Ausbildung schnell eine Rückmeldung.“

Andreas Fischer, Geschäftsführer opta data Gruppe:
„Wir agieren innovativ, um den sich wandelnden Anforderungen durch die fortschreitende Digitalisierung und weitere Einflüsse gerecht zu werden und ein gefragter Ausbildungsbetrieb zu sein. Durch eine qualifizierte Ausbildung tragen wir zum Wachstum unseres Unternehmens bei und wirken dem Fachkräftemängel entgegen.“

Wolfgang Dapprich, Hauptgeschäftsführer Kreishandwerkerschaft Essen:
„Das Handwerk wirbt dafür, trotz Corona an morgen zu denken und Ausbildungsplätze anzubieten. An guten Mitarbeitern mangelt es schon jetzt im Handwerk und jeder Auszubildende weniger ist eine Fachkraft, die in Zukunft fehlt. Interessierte und qualifizierte Jugendliche haben momentan sehr gute Chancen, eine Ausbildungsstelle im Handwerk zu finden!“

Andrea Demler, Vorsitzende der Geschäftsführung Agentur für Arbeit Essen:
„Die Corona-Krise hat an der demographischen Entwicklung und dem steigenden Bedarf an Fachkräften nichts verändert und die Frage bleibt, wer zukünftig die freien Stellen besetzen soll. Damit es gelingt, Ausbildung auch in der aktuell herausfordernden Situation umzusetzen, bietet unser Arbeitgeber-Service individuelle Lösungsstrategien für jedes Unternehmen.“

Dieter Hillebrand, Vorsitzender des DGB-Stadtverband Essen:
„Ein Corona-Crash auf dem Ausbildungsmarkt in diesem Jahr muss verhindert werden. Es geht um Perspektiven der jungen Menschen. Unternehmen sind auch nach der Pandemie auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen sind. Wenn nicht gegengesteuert wird, dann lässt sich das auf dem Arbeitsmarkt nicht ausgleichen!“

Ulrich Kanders, Hauptgeschäftsführer Essener Unternehmensverband e.V.:
„Die Rechnung ist ganz einfach: Wer nicht ausbildet, sägt am Ast, auf dem er sitzt. Das gilt grundsätzlich – aber insbesondere in der aktuellen Situation. Deswegen appellieren wir an die Essener Unternehmen: Bilden Sie den eigenen Nachwuchs aus und stellen Sie sich damit für die Zeit nach Corona bestmöglich auf!“

Dr. jur. Gerald Püchel, Hauptgeschäftsführer IHK zu Essen:
„Über 500 Unternehmen bieten noch fast 1.000 Ausbildungsplätze für Essen und Umgebung an. Die IHK-Lehrstellenbörse zeigt: Der Ausbildungsmarkt lebt. Mein Appell an ausbildungsinteressierte junge Menschen laut deshalb: Bewerbt Euch jetzt! An die Ausbildungsbetriebe appelliere ich: Bilden Sie heute Ihre Fachkräfte für die Zeit nach der Corona-Krise aus.“


Nützliche Links für Unternehmen

www.arbeitsagentur.de

www.ihk-lehrstellenboerse.de

www.azubimacher.com

www.ausbildung-me.de


HERAUSGEBER:

EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH
Kennedyplatz 5
45127 Essen
Fon: 0201 / 82024-0
Fax: 0201 / 82024-92
E-Mailinfo@ewg.de
Internet: https://www.ewg.de

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Screenshot der Social-Media-Wall #EssenBildetAus

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Foto: Jacob Lund, AdobeStock, Frauen arbeiten gemeinsam am Schreibtisch Laptop und Zettel

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Zukunft der Galeria Karstadt Kaufhof in Essen

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Runder Tisch zum Philippusstift in Borbeck

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Am gestrigen Dienstag (7.7.) hat der zweite angekündigte Runde Tisch zum Thema Contilia stattgefunden.
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Erster Runder Tisch zu Contilia hat stattgefunden

Foto: Demonstration gegen die Pläne der Contilia am 3. Juli auf dem Altenessener Markt

Gestern (2.7.) hat der erste Runde Tisch zur angekündigten Schließung von zwei Häusern der Katholischen Kliniken Essen (KKE) stattgefunden.
02.07.2020 | Wirtschaft

Stadt Essen sieht weiterhin großes Potenzial für Verbleib der Galeria Karstadt Kaufhof-Warenhäuser



Die Stadt Essen setzt sich weiterhin intensiv für den Verbleib der Galeria Karstadt Kaufhof-Warenhäuser in der Essener City ein. Aus diesem Grund führt Oberbürgermeister Thomas Kufen Gespräche auf höchster Ebene mit allen Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Parteien und wird unterstützt von der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, der EMG - Essen Marketing GmbH sowie Martin Harter, Dez ...
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